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MARKTFÜHREND

Forbo ist ein führender Hersteller von Bodenbelägen, Bauklebstoffen sowie Antriebs- und Leichtfördertechnik.

80 Jahre und darüber hinaus

Von 1928 bis zur Gegenwart und darüber hinaus – unsere unternehmerische Erfahrung hat Forbo zu dem gemacht, was wir heute sind.

Unsere globale Aktivität bringt uns näher zu Märkten und Kunden. Der Dialog mit ihnen ermöglicht es uns, voraus zu denken und strategische Chancen zu antizipieren. Forbo ist ein Unternehmen in ständigem Fortschritt.

Archivaufnahme Mitarbeiter beim Stapeln von Linoleumrollen.

Meilensteine, die unsere Unternehmensgeschichte schreiben

1928

Drei Linoleumhersteller – in Deutschland, Schweden und der Schweiz – gründen die Continentale Linoleum Union.

Aktie (1928) der Continentale Linoleum Union, dem Grundstein für die heutige Forbo-Gruppe.

1950 – 1971

Diversifizierung in verwandte Produkte wie Teppiche und Vinylbodenbeläge.

Forbo Messeauftritt Archivaufnahme.

1973 - 1974

Trennung des Klebstoffbereichs vom Linoleumgeschäft zwecks unabhängiger Weiterentwicklung. Umbenennung von Continentale Linoleum Union zu Forbo als Ausdruck einer erweiterten Aktivitätspalette.

Archiv Forbo Logo in orange

1975 – 1994

Forbo entwickelt sich zum Weltkonzern mit Tätigkeit auf allen fünf Kontinenten. Übernahme eines Bodenbelagsunternehmens in Grossbritannien; Diversifizierung in Wandbeläge und Hochdrucklaminate.

1994 – 1998

Übernahme von Siegling, einem Spezialunternehmen für Antriebs- und Leichtfördertechnik.

Ausgliederung der Bereiche Wandbeläge und Laminate.

Ernst Siegling, der Konzerngründer der Siegling-Gruppe, heutiger Forbo Movement Systems Geschäftsbereich - Anbieter von hochwertigen Transport- und Prozessbändern.

2000 – 2001

Neue strategische Fokussierung auf vier Geschäftsbereiche: Linoleum, Vinyl, Kunststoffbänder und Klebstoffe. Ausgliederung von industriellen Bereichen; darunter Extrusionsprofile, Dekorationsprodukte und beschichtete Textilien.

Verkauf des Teppichbereichs durch Management Buyout. Mehrere kleinere Übernahmen zur Verstärkung des Klebstoffgeschäfts.

2000 – 2003

Der Klebstoffbereich erlangt weltweiten Status durch die Übernahme von Swift mit Tätigkeit in den USA, Europa und Asien. Expansion des Kunstoffbänder-Geschäftsbereichs in Grossbritannien. Linoleum und Vinyl fusionieren zu Forbo Flooring. Bildung der drei neuen strategischen Geschäftsbereiche Bodenbeläge, Klebstoffe und Kunststoffbänder.

Übersicht Forbo Dachmarken Strategie mit Flooring, Adhesives und Belting.

2004 – 2006

Bestätigung der strategischen Ausrichtung auf die drei Kernbereiche. Restrukturierung und Massnahmen zur Steigerung der Rentabilität.

Übernahme eines chinesischen Klebstoffherstellers mit Spezialisierung auf Schmelzklebstoffe und wasserbasierdende Klebstoffe.

Forbo Mitarbeitende in der Produktion von Schmelzklebstoffen.

2007

Neues Branding und Wachstumsstrategie; die drei Kernbereiche – Bodenbeläge, Klebstoffe und Kunststoffbänder – werden zu Flooring Systems, Bonding Systems und Movement Systems umbenannt und betreiben eine integrierte Unternehmensstrategie unter der Marke Forbo.

2008

Als weiterer Schritt zur Stärkung des Geschäftsbereichs Movement Systems übernimmt Forbo die PVC-Leichtförderband-Aktivitäten von Fenner Dunlop (Charlotte) Inc. in Nordamerika.

Übernahme von Bonar Floors, einem bedeutenden Europäischen Bodenbelagshersteller im Objektbereich. Flooring Systems stärkt so seine führende Position als Systemanbieter von elastischen Bodenbelägen für den Objektmarkt.

Flotex, der waschbare Textilboden, in Fliesenformat in einem Kindergarten. Eine Produktlinie, die seit der Akquisition von Bonar Floors im Jahr 2008 das Produktportfolio von Forbo ergänzt.

2012

Konzentration auf führende Marktpositionen durch den Verkauf der Aktivität Industrieklebstoffe, inklusive synthetische Polymere, des Geschäftsbereichs Bonding Systems.

Markenübersicht 2012 mit den Geschäftsbereichen Forbo Flooring Systems und Forbo Movement Systems.

2012 – 2015

Verschiedene kleinere lokale Akquisitionen in Nordamerika und Asien/Pazifik.

Fokussierter Auf- und Ausbau von Wachstumsmärkten.