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Luisengymnasium München

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„Ich denke, dass robuste Materialien, gepaart mit feinsinnigen Details eine gute
Voraussetzung gegen Vandalismus bieten.“
, so die Architektin Annette Fest.

Im Zuge der auf acht Jahre reduzierten Gymnasialzeit überlegte die Stadt
München im Jahr 2005 aus dem Luisengymnasium, dem ältesten Gymnasium
der Stadt, eine Ganztagsschule zu machen. Das Bestandsgebäude bot jedoch
nicht die räumlichen Gegebenheiten für die Essensversorgung sowie ausreichend
Aufenthalts- und Arbeitsbereiche für die SchülerInnen. Erste Entwürfe entwickelten
35 Innenarchitekturstudenten der FH Rosenheim in einer Semesterarbeit. Im Jahr
2007 beauftragte die Stadt dann das Münchener Architekturbüro bodensteiner .
fest mit der Planung einer Mensa und der Aufenthaltsräume im Luisengymnasium.

Mit einer minimalistischen Formensprache und wenigen Materialien erreichten die
Architekten Annette Fest und Christian Bodensteiner eine hohe Aufenthaltsqualität
für die SchülerInnen des Luisengymnasiums. Die überzeugende Planung
der neuen Mensa und Cafeteria könnte zukunftsweisend für neue Konzepte im
Schulbau sein.

„Ein Ort an dem man vergisst, dass man eigentlich noch in der Schule ist.“

Den gesamten Artikel finden Sie im Linoleum² epaper:
Linoleum² 02|2009 epaper

Ausführung Wilhelm Dressel Fußboden GmbH, München
Fertigstellung 2008
Ort München, Deutschland
Fotograf bodensteiner fest , Florian Holzherr, München
Architekt bodensteiner · fest, architekten stadtplaner, München
Bauherr Landeshauptstadt München, vertreten durch das Schulreferat
Objekt Neubau einer Mensa und Cafeteria, Luisengymnasium, München

Verwendete Beläge

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